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Sämtliche Einbauteile stellen bereits Hindernisse
beim
Verarbeiten von Belägen jeglicher Art dar,
vor allem aber
bei Bauvorhaben mit Asphaltschichten.
Das Überfahren der Einbauten durch Straßenfeger
und Verdichtungsgeräte
(Walzen) verursacht bereits
- bedingt durch nicht vermeidbare Erschütterungen
-
erhebliche Fehlerquellen.
Der Straßenbelag kann nicht planeben
werden.
Vor den ersten ein oder zwei Schichten Asphalt
müssen
die Schachtabdeckungen und Einbauten
unterhalb der
zu verarbeitenden Schicht liegen,
damit ein Einbau überhaupt erst möglich ist.
So genannte
Blinddeckel
müssen aufwändig vorab
eingebaut, dann wieder
geortet, mit Kompressoren
freigelegt und ausgebaut
werden. Danach können
die Abdeckungen erst auf
die endgültige Höhe ein-
gebaut werden. Abdeckungen,
Schmutzfänger, selbst
die Schachtsohlen müssen
nach dem Überfahren von
Einbaugeräten von Hand
gesäubert werden.
Die Rüttelvorgänge wirken sich
beim Überfahren mit
Baugeräten jetzt schon
nachteilig auf die Mörtelfugen
aus.
Bei Belagserneuerungen müssen die Einbauten
mit
Kompressoren ausgebaut werden. Dann werden
die
Unterteile mit Blindabdeckungen versehen, die
später
wieder entfernt werden. Die Abdeckungen
werden nun auf die neue Höhe gesetzt und mit Beton-
ausgleichsringen und Mörtelfugen versehen, um die
Gefällelage
der Abdeckungen wieder herzustellen.
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